gender in die schule

Auszeichnung für die Projekte 2011 und 2012.

Fotos Elvira Faltermeier, Jella Jost

GEMEINSAMER MASKENBAU

GEMEINSAMER MASKENBAU

Miteinander arbeiten

Miteinander arbeiten

Spüren, sich erleben

Spüren, sich erleben

Ausstellung Soho / Der Masken-Bulk

Ausstellung Soho / Der Masken-Bulk

Herstellung der Masken/Foto: Jella Jost

Herstellung der Masken

Die Masken und der Film

Die Masken und der Film

Graffiti auf den Wänden in Soho

Graffiti auf den Wänden in Soho

SCHÜLER_INNEN FEEDBACK

„ Mir hat das Projekt gut gefallen. Es war sehr gut organisiert und hat mir persönlich auch gut gefallen. Es ist interessant einmal zu sehen, wie man so eine Maske eigentlich machen kann. Das es nicht einmal weh getan hat, die Maske hinunter zunehmen, war eine der positiven Aspekte, warum es mir sehr gut gefallen hat. Doch die Creme (Fett) , die ich mir in mein Gesicht schmieren musste, war irgendwie ekelhaft, doch trotzdem hat es mir wie gesagt sehr gefallen und ich möchte so ein Projekt auch wieder machen.“

„ Ich fand das Projekt sehr entspannend und angenehm und es hat viel Spaß gemacht die Masken zu basteln. Das Ergebnis war sehr schön und die Präsentation hat auch Spaß gemacht. Der einzige Kritikpunkt ist der Mangel an Zeit, wodurch wir uns nicht besonders viel über Gender unterhalten konnten.“

„Es hat sehr viel Spaß gemacht. Man hat viel gelernt und neue Sachen gemacht, die man sonst nicht macht. Es war sehr interessant zu lernen wie man echte Masken macht und nicht so wie man sie als kleines Kind gemacht hat. Sehr positiv war auch die Diskussion über Gender. Ich habe Neues über Gender gelernt. Positiv war, dass man keinen Zeitdruck hatte. Es gab keine negativen Sachen, außer dass die Präsentation sehr im Mittelpunkt stand!“

„ Ich hab nichts gemacht…weil ich hetero bin und kein Bock drauf hatte. Ich bin einfach zu cool dafür!“

„ Mir hat das Projekt gut gefallen. Es war sehr gut organisiert und hat mir persönlich auch gut gefallen. Es ist interessant einmal zu sehen, wie man so eine Maske eigentlich machen kann. Das es nicht einmal weh getan hat, die Maske hinunter zunehmen, war eine der positiven Aspekte, warum es mir sehr gut gefallen hat. Doch die Creme (Fett) , die ich mir in mein Gesicht schmieren musste, war irgendwie ekelhaft, doch trotzdem hat es mir wie gesagt sehr gefallen und ich möchte so ein Projekt auch wieder machen.“

KÜNSTLERISCHE SCHULPROJEKTE 2012 

mit KMS Parmhamerplatz in Kooperation mit SOHO IN OTTAKRING 

AHS Rahlgasse in Kooperation mit dem Dschungel Wien

Ausgehend vom bereitgestellten und erarbeiteten Lehr – Film – Videomaterial werden mit Jugendlichen zum Thema Medien / Gender / Körper- / Konstruktionen, Sensibilisierungsprozesse zu eigenen und fremden Körperbildern initiiert und künstlerisch gestaltet zum Ausdruck gebracht. Nach Butler erscheint nicht nur das soziale Geschlecht als Konstruktion, sondern auch das biologische Geschlecht als hinterfragbare Wahrheit oder als eine kulturelle Interpretation des Körperlichen. Das, was man als Gender leben könne, ist letztlich abhängig davon, welche körperlichen Möglichkeiten man hat. Und diese körperlichen Möglichkeiten wiederum werden kulturell interpretiert. Diskussionen werden sich abwechseln mit Zeichnen, Wahrnehmungsübungen und dem  Herstellungsprozess der eigenen Masken.

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